Schröder Mediendesign - individuelle Lösungen für jeden Anspruch und jedes Budget

Firmenwebsite planen

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Die eigene Firmenwebsite planen
Ob Freiberufler, Gewerbe mit Online-Shop oder mittelständisches Unternehmen mit interaktiver Website - die Hosting-Pakete von Schröder Mediendesign sind von Webspace bis Features so konzipiert, dass sie für jeden Anspruch die passende Lösung liefern.

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Erste Schritte
Wenn von einer Homepage gesprochen wird, so ist meist die unter einer www-Adresse erreichbare Website gemeint. Das kann eine einzelne Seite sein, ebenso aber auch ein komplexes Service-Portal. Jede Internetpräsenz setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen, deren einzelne Leistungsspektren wiederum ganz unterschiedlich sein können. Die wesentlichen Elemente Ihrer zukünftigen Homepage sind der einzigartige Domain-Name und die einzelnen Seiten, Grafiken und Funktionen.

Grundlage Ihrer Internetpräsenz ist der Webspace, Ihr Speicherplatz auf den Servern im Hochleistungs-Rechenzentrum. Sie legen auf diesem Serverplatz nicht nur die Dateien Ihrer Homepage ab, sondern auch Grafiken und Dokumente sowie die Projekte und die vielseitigen Formulare und Features. Sie benötigen daher von Anfang an ausreichend Platz für eine zukunftsträchtige Internetpräsenz.

Der Homepage-Speicherplatz für Ihre Firmen-Website sollte auch für Änderungen und geplante Erweiterungen ausreichen. Als Anhaltspunkt: Eine mit Dreamweaver MX erstellte Homepage mit 50 ­einzelnen Seiten, 30 kleineren Grafiken und 40 mittelgroßen Produktabbildungen braucht weit unter 10 MByte Webspace.

Moderne Internetpräsenzen werden immer anspruchsvoller. Wie viel Sie benötigen, hängt davon ab, wie viele Grafiken, Dokumente und andere Dateien wie Multimedia-Files Sie hochladen möchten.

Für welches Paket Sie sich entscheiden, hängt unter anderem von der benötigten Menge Webspace und Transfervolumen ab, ebenso wie von den Anwendungen, die Sie auf Ihrem Account einsetzen möchten.

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Firmen Website planen
An einer eigenen Firmen­ Homepage führt schon lange kein Weg mehr vorbei. Wie Sie an Ihre Wunschdomain kommen und was Sie dabei beachten müssen.

Der ideale Weg, Informationen strukturiert bereitzustellen und anderen Nutzern im Internet zugänglich zu machen ist und bleibt die Website. Mit eigener Homepage machen Sie die Besucher nicht nur auf Ihr Unternehmen aufmerksam, sondern können auch die Kundenbindung verbessern. Der Domain-Boom an sich scheint auch kein Ende zu nehmen: So gab es Ende Juli 2005 bereits rund neun Millionen registrierte .de-Domains. Die .com-Domains erreichten fast die 40 Millionen-Marke. Wenn auch Sie bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich eine Präsenz im Internet aufzubauen, sollten Sie die folgenden Dinge über Domains wissen.

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Aufbau der Domain
Ein Domain-Name besteht aus dem eigentlichen Domain-Namen und der Top-Level-Domain. Eine Top-Level-Domain ist etwa de. oder com. Aus technischer Sicht ist ein Domain-Name die Übersetzung einer IP-Adresse. Über diese ist jede Ressource im Internet eindeutig identifizierbar. Da IP-Adressen numerisch aufgebaut sind, z. B. im Format 123.456.7.8, sind sie schwer zu merken. Sie mussten also in einprägsame Buchstaben-Zahlen-Kombinationen übersetzt werden. Ein Domain-Name darf nur aus den Zeichen a bis z und den Ziffern null bis neun sowie dem Bindestrich bestehen. Sonderzeichen sind nicht erlaubt, mit Ausnahme der neuen Umlaut-Domains. Groß- und Kleinschreibung wird ignoriert. So ist WwW.MeiNeFIRMa.dE dieselbe Domain wie www.meinefirma.de.

Die minimale Länge ist abhängig von der jeweiligen Top-Level-Domain.
Bei einer .com-Domain muss ein Domain-Name aus mindestens 2 Zeichen bestehen, bei einer .de.-, .at.- und .ch.-Domain müssen es mindestens 3 Zeichen sein.
Der Domain-Name darf weder mit "-" beginnen, noch enden.
Der Domain-Name darf auch nicht nur aus Zahlen bestehen, da sonst Verwechslungen mit IP-Nummern möglich sind.
Für .de.-Domains gilt außerdem:
Die Namen bestehender Top-Level-Domains (arpa, com, edu, gov, int, net, nato, mil, org), ein- und zweibuchstabige Abkürzungen sowie deutsche Kfz-Kennzeichen sind als Domain-Namen nicht zulässig, die Höchstlänge beträgt 63 Zeichen.

Viele der .de.- und .com.-Domains sind leider schon an die unzählig vielen Homepage-Inhaber vergeben. Sie können auch auf eine ..info-Domain ausweichen, wenn der gewünschte Name noch frei ist. Denn jeder Nutzer kann eine .info-Domain registrieren lassen, entweder für den privaten oder den geschäftlichen Gebrauch.
Ein gültiger Domain-Name besteht hier aus maximal 63 Zeichen.
Ein- und zweibuchstabige Abkürzungen sind als Domain-Namen nicht zulässig.
Der Domain-Name darf nicht mit einem Bindestrich beginnen oder mit einem solchen enden.
So steht .biz für "Business" und gehört zu den so genannten geschränkten Domains, die nur unter bestirnmten Voraussetzungen registriert werden können.
 Die Registrierungsstelle weist darauf hin, das .biz-Domains ausschließlich für Betriebe, Unternehmen und Geschäfte in aller Welt gedacht sind.
Ob eine Domain noch frei ist, können Sie selbst im Dom Checker oder auch bei den entsprechenden Registrierungsstellen (NICs) unter der "whois"-Abfrage nachschauen.
Alle Domains lassen sich  außerdem unter http://internic.comn/whois.html oder http://www.uwhois.com/domains.html komfortabel abfragen.

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Top-Level-Domains
Als Top-Level-Domain (TLD) bezeichnet man die Domain-Endung wie etwa .de oder .com. Dabei wird zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden: den generischen TILDs wie .info oder .biz und den länderspezifischen wie .de für Deutschland oder .fr für Frankreich. Derzeit gibt es 14 generische Top-Level-Domains sowie ca. 240 Länder-Endungen.

Seit einiger Zeit ist es auch möglich, internationale Domains mit Umlauten und Sonderzeichen im Namen zu registrieren: zum Beispiel www.müller.de statt www.mueller.de. Die neuen Umlaut-Domains lassen auch Schriftsätze und Sonderzeichen in Domain-Namen zu, die früher von der Vergabe ausgeschlossen waren. Möglich ist dies durch einen internationalen Standard geworden, nachdem die Namen in Unicode angegeben werden. Sprachen mit zusätzlichen Zeichen und Besonderheiten - so auch Deutsch mit seinen Umlauten - stehen für die Vergabe von Domain-Namen im Internet zur Verfügung.

Der Vorteil: Namen können so verwendet werden, wie sie auch geschrieben werden. User müssen Namen mit Umlauten nicht mehr aufgelöst in den Browser eintippen. Möglich ist dies durch "Mapping", eine Übersetzung der erweiterten Zeichensätze vom herkömmlichen ASCII-Code auf den international als Standard umgesetzten Unicode.

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Namensfindung und Domain-Handel
Aber wie soll Ihre neue Homepage denn nun heißen? Und unter welcher Domain soll ihre Firma in Zukunft im Internet erreichbar sein? Der Name soll auf jeden Fall für jeden leicht zu merken sein. Im Idealfall besteht die Domain lediglich aus ihrem Firmennamen oder einem bestimmten Produkt aus Ihrer Palette. Selbstverständlich hängt die Wahl der Domain nicht nur von Ihren eigenen Wünschen ab, sondern auch davon, ob diese Domain noch frei ist. Denn viele einprägsame Namen mit der Endung .de sind bereits vergeben, jedoch haben Sie möglicherweise mit einem anderen Länderkürzel oder einer generischen TLD Glück.

Durch die Knappheit "guter" Internetadressen ist der ökonomische Wert dieser Domains natürlich enorm hoch. Ein Designer-Geschäft, das im Internet unter www.designershop.de erreichbar ist, erspart dessen Betreiber monatlich mehrere Tausend Euro für Werbung, da viele Interessenten erst einmal auf gut Glück das Schlüsselwort in die Adresszeile ihres Internetbrowsers eingeben, bevor sie sich über eine Suchmaschine auf den Weg in den Internetladen machen. Deshalb gibt es im Web auch Märkte, auf denen Domains rege gehandelt werden, wie etwa die Domain-Börse Sedo (www.sedo.de). Ist Ihre Wunsch-Domain also schon vergeben, haben Sie vielleicht hier Glück und der jetzige Inhaber stellt den Internetnamen zum Verkauf.

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Domain-Reservierung
Wenn Sie noch kein Kunde sind, können Sie direkt mit Ihrem gewählten Domain-Namen einsteigen und ihn durch uns registrieren lassen. Gehen Sie über "Domain-Informationen" auf "Domain-Check" und wenn der Wunschname noch frei ist, registrieren wir diesen zusammen mit dem von Ihnen gewählten Hosting-Paket. Mindestens eine .de-Domain ist dabei schon inklusive, weitere können Sie bequem hinzubestellen.
 
Geht es Ihnen zunächst ausschließlich um die Reservierung des Domain-Namens, können Sie diesen sogar schon günstig im Monat registrieren. Wenn Sie sich bei der Vielzahl von neuen Möglichkeiten und Namensvorschlägen nicht auf eine einzige Adresse festlegen wollen, registrieren Sie doch einfach preiswert mehrere Domain-Namen mit beliebigen Endungen parallel.

Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie ein und die selbe Homepage unter mehreren Namen führen möchten oder die Domains für verschiedene Projekte auf einzelne Unterverzeichnisse leiten - es lassen sich beliebig viele Domains mit TLD-Endung auf Ihre Internetpräsenz umleiten. Sie haben die Wahl: Alle Hosting-Pakete sind miteiner .de-Domain ausgestattet. Wie viele und welche Domains Sie zu Ihrem Paket buchen, bleibt Ihnen überlassen. Wir bietet Ihnen verschiedene Domain-Arten zur Registrierung an, auch die neueren Top-Level-Domains mit den Endungen ".biz" und ".name" sowie die Umlaut-Domains mit Sonderzeichen (.de,. com, .net, .info, .biz, .at, .org, .tv, .cc, .ch, .li und .ws)

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Der Providerwechsel
Wenn Sie Ihre Domain bisher bei einem anderen Provider hosten und nun aber zu umziehen möchten, stellt dies kein Problem dar: Sie bestellen eines der vielen Pakete und stellen dann dort einen so genannten KK-Antrag. Mit diesem wird sichergestellt, dass Sie auch berechtigt sind, den Umzug der Domain zu veranlassen.

Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, steht Ihnen der Umzugs-Service zur Verfügung. "KK" steht für "Konnektivitäts-Koordination" und regelt den formalen Ablauf eines Providerwechsels für eine ".de"-Domain. Ein KK-Antrag wird gestellt, wenn man mit seiner Domain von einem zum anderen Provider umzieht bzw. das Hosting der Domain einem anderen Provider überträgt. Im Zuge eines KKs wird der Registrierungsstelle für Domains mitgeteilt, welche Änderungen sich im Bezug auf Reg-C (Nutzungsrechtsinhaber), Admin-C (Zeichnungsberechtigter des Domain-Eigners), Tech-C (technischer Verwalter bzw. Provider) oder Zone-C (Kontakt für die Zuordnung des Domain-Namens) ergeben.

Die Veröffentlichung der Eignerdaten in den Whois-Servern der jeweiligen NICs ist eine zwingende Voraussetzung für die Registrierung einer Domain.

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Neue EU-Domain kommt
Die Einführung der neuen EU-Domains ist beschlossen, die Registrierung startet wahrscheinlich noch in diesem Jahr. Lesen Sie, was Sie als Bewerber um eine solche Domain beachten sollten.

Europa wächst mehr und mehr zusammen; nach der wirtschaftlichen Union und den ersten Schritten zu einer gemeinsamen Verfassung rücken die europäischen Staaten nun auch im Internet näher zusammen. Eine gemeinsame Domain .eu soll den europäischen Binnenmarkt stärken und ein Gegengewicht zur übermächtigen Domain .com schaffen. Für viele Unternehmen ist eine .eu-Domain zudem die lang erwartete Chance, einen begehrten Namen für sich zu reservieren. In Ihrem Control-Center können Sie über den Menüpunkt "Domains“ bereits jetzt die Registrierung einer neuen .eu-Domain vornehmen.

Wer profitiert von .eu?

Nach den Regeln der Europäischen Union dürfen die eu-Domains nur an folgende Bewerber vergeben werden:

  • Unternehmen, die ihren satzungsgemäßen Sitz, ihre Hauptverwaltung oder ihre Hauptniederlassung innerhalb der Gemeinschaft haben und
  • niedergelassene Organisationen sowie
  • natürliche Personen mit Wohnsitz innerhalb der Gemeinschaft.

Die neuen Webadressen nach dem Muster www.IhreFirma.eu dürften dabei besonders für Unternehmen interessant sein, die ihre Produkte europaweit anbieten. Eine .eu-Adresse dürfte bei den Kunden in den verschiedenen Ländern auf mehr Akzeptanz stoßen als eine Domain mit einem Länderkürzel wie etwa .de, .at oder .ni. Aber auch für Privatpersonen bietet die neue eu-Domain eine einmalige Gelegenheit. Ist beispielsweise Ihr .de-Wunschname bereits belegt, so haben Sie mit .eu eine weitere Chance, sich eine sehr persönliche Webadresse zuzulegen.

Die Registrierung der neuen .eu-Domains erfolgt in drei Stufen, der so genannten Sunrise-Periode. Diese dauert insgesamt vier Monate und ist aufgeteilt in zwei Phasen, Sunrise I und Sunrise II, von jeweils zwei Monaten.

Sunrise I:
Diese startet im Dezember 2005. Hier haben Regierungen und Inhaber von Markennamen bevorrechtigt die Möglichkeit, bestimmte Domain-Namen zu reservieren. Darunter fallen alle registrierten nationalen und Gemeinschaftsmarken, geografische Herkunftsangaben sowie die Namen öffentlicher Einrichtungen. Dies soll Rechtsstreite um Domain-Namen nach Möglichkeit verhindern.

Sunrise II:
Die zweite Phase startet im Februar 2006. Hier könnten zudem Inhaber von nicht eingetragenen, aber rechtlich geschützten Bezeichnungen - wie beispielsweise bekannte Marken oder Firmenbezeichnungen - auf den Zug aufspringen. Alle Sunrise-Bewerber müssen innerhalb von vier Wochen nach der Registrierung gegenüber der jeweiligen Validierungsagentur ihre Ansprüche belegen. Bei konkurrierenden Rechten entscheidet der Zeitpunkt, zu dem der Registrierungswunsch eingegangen ist. Für die Sunrise-Periode werden wegen des zusätzlichen Aufwands bei der Prüfung besondere Gebühren erhoben.

Beachten Sie:
Bei mehreren Anmeldungen für dieselbe Domain in der Sunrise-Periode werden von der Vergabestelle Plätze in einer Warteschlange vergeben. Der erste Platz erhält zuerst die Möglichkeit, sein Recht innerhalb von 40 Tagen nachzuweisen. Gelingt ihm das nicht, ist der Nächste an der Reihe. Selbst wenn Sie also nicht der Erste in der Warteschlange sind, haben Sie eine Chance, die gewünschte Domain zu erhalten.

Nach Ablauf der zweiten Sunrise-Phase wird die Registrierung für die breite Öffentlichkeit zugelassen. Diese "Live-Registrierung' startet somit im April 2006. Auch bei diesem Verfahren gilt, dass die Adressen konsequent nach der Reihenfolge des Eingangs vergeben werden.

Tipp:
Die Chance, eine .eu-Wunschdomain zu erhalten, sind in den Sunrise-Perioden am größten. Bei Beginn der Live-Registrierung werden nur noch solche Domains registriert, die noch nicht in Phase I oder II vergeben worden sind. Wann immer möglich, sollten Sie deshalb versuchen, ihre .eu-Domain in der Sunrise-Periode zur Anmeldung zu bringen.

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Die juristisch korrekte Webseite
Aus juristischer Sicht gibt es zahlreiche Fallen, auf die man als Webmaster achten sollte.
Folgender Beitrag zeigt auf, wie es um das Domain-Recht in Deutschland bestellt ist.

Die Rechnung vieler Website-Betreiber geht nicht auf, weil es sich dabei nur allzu oft um eine Milchmädchenrechnung handelt. Sie wollen möglichst wenig Geld investieren und unter Umständen schwer verdientes Geld nicht ausgerechnet einem Anwalt in den Rachen werfen. Oft legen Webmaster die "Vogel-Strauß-Taktik" an den Tag, frei nach dem Motto: "Warum sollte ausgerechnet mir etwas passieren?". Dabei kann man bereits im Vorfeld auch mit vergleichsweise geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand viele Dinge klären bzw. Fehler vermeiden, wenn man gewisse Grundregeln beachtet und gesunden Menschenverstand walten lässt. Im Zweifel sollte man über den eigenen Schatten springen und zumindest eine Erstberatung bei einem im Bereich des Online-Rechts erfahrenen Anwalt in Anspruch nehmen. Das gilt umso mehr, wenn man mit dem Gedanken spielt, mit seiner Online-Präsenz Geld zu verdienen.

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Wahl des Domain-Namens
Die ersten Überlegungen sollten Sie sich bereits ganz am Anfang der Konzeption des eigenen Online-Auftritts machen. Die Wahl des richtigen Domain-Namens verdient ausreichend Zeit, denn hier gibt es bereits zahlreiche Aspekte, die bei Nichtbeachtung in einer kostspieligen Abmahnung münden können. Als Unternehmer legen Sie zunächst Gewicht auf die eigene Kreativität, um einen möglichst griffigen und optimal zur eigenen Unternehmung passenden Namen zu finden. Oft verlässt man sich darauf, dass es keine weiteren Probleme gibt, wenn die WhoisAbfrage bei der Registrierungsstelle für die Top-Level-Domains ".de", die Denic e.G., zu dem Ergebnis geführt hat, dass der betreffende Name noch nicht anderweitig vergeben wurde.
Nach wie vor unterliegen viele dem Irrglauben, die Denic habe weitgehende Prüfungspflichten. Dem ist aber nicht so, sie prüft lediglich, ob es bereits eine Registrierung gleichen Namens gibt. Ihre Aufgabe ist es also, im Sinne eines reibungslosen Internet-Geschäftsverkehrs Namensgleichheiten zu vermeiden. Allerdings prüft die Denic nicht, ob zum Beispiel markenrechtliche Kollisionen bestehen. Zu dieser Problematik gibt es diverse Urteile, die eine Prüfungspflicht auf Seiten der Denic zu Recht verneinen.

Die Überprüfung des Domain-Namens obliegt allein demjenigen, der diese Domain registrieren will. Im Zweifel sollte also eine Markenrecherche betrieben werden. Unabhängig vom Domain-Namen kann auch die Wahl der "falschen" Top-Level-Domain unter Umständen fatale Folgen haben. In seiner Entscheidung vom 2. September 2003 (AZ: 312 0 271/03) hat das Landgericht Hamburg beschlossen, dass die Top-Level-Domain .ag in Streitfällen nur von solchen Unternehmen geführt werden dürfe, welche auch in der Gesellschaftsform der Aktiengesellschaft organisiert sind. In Deutschland werde das Kürzel AG in aller Regel mit dieser Rechtsform assoziiert, die Nutzung der .ag-Domain beispielsweise durch eine GmbH führe insoweit die Besucher der Webseite in die Irre. Die Hamburger Richter gaben dem klagenden Unternehmen, einer Aktiengesellschaft, Recht und untersagten der Beklagten, einer GmbH, die Nutzung des in Streit befindlichen .ag-Domain-Namens.

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Inhalt der Webseite
Nicht weniger Sorgfalt sollte auf den Inhalt des eigenen Internetangebots, also den so genanten Content, gelegt werden. Es dürfte einleuchtend sein, dass man Inhalte von andren Seiten nicht so ohne Weiteres übernehmen darf. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Fall von "Content-Klau" (Urteil vom 4. Mai  2004, AZ: U 6/02, 11 U 11/03) dem Bestohlnen nicht nur Schadenersatz, sondern zusätzlich auch noch Schmerzensgeld zugesprochen. 0bgleich die Verlockung groß scheint, da es ja so einfach ist, fremde Inhalte zu kopieren, sollt davon also Abstand genommen werden. Entscheidet man sich dafür, den Besuchern seines Webauftritts Inhalte zur Verfügung zu stellen, heißt es also, selber kreativ zu werden. ln dem Fall gilt es, darauf zu achten, dass man rnan mit seinen Texten gegen keine Gesetze verstößt. In Frage kommen hier beispielsweise Verstöße gegen strafrechtliche Normen (Beleidigung, Drohung etc.), Wettbewerbsverstöße und auch, Verstöße gegen das Marken- oder Urheberrecht.

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Interaktive Inhalte
Der Gesetzgeber geht davon aus, dass dem Webmaster nicht nur in Bezug auf eigene Texte, sondern auch hinsichtlich fremder Texte bestimmte Prüfungspflichten obliegen. Ist man inhaltlich für eine Internetseite verantwortlich, schließt das auch etwaige durch Dritte online gestellte Beiträge ein. Die im Teledienstgesetz (TDG) bzw. im Mediendienststaatsvertrag (MDSW) vorgesehene Haftung für eigene Inhalte kann sich auch auf Beiträge Dritter erstrecken, sofern diese nicht als fremde Inhalte gekennzeichnet werden. Man sollte sich also fremde Texte nicht zu Eigen machen, sondern sich ausdrücklich durch entsprechende Hinweise von ihnen distanzieren und diese als Inhalte dritter Personen kenntlich machen.

So genannten Service-Provider, die fremde Inhalte zur Nutzung bereithalten, stellt das Gesetz in § 11 Nr. 2 TDG eine Haftungsprivilegierung zur Seite. Unter den Begriff des Service-Providers fallen Unternehmen, die Server-Platz bereithalten, aber auch Betreiber von Auktionsplattformen (wie zum Beispiel eBay). Sofern ein Service Provider keine Kenntnis von rechtswidrigen, durch Dritte verfasste Inhalte hat bzw. auf entsprechende Hinweise unverzüglich reagiert und diese Inhalte entfernt, gerät er nicht in die Haftung.

Um aber alle Rechtsunsicherheiten zu vermeiden, sollte ein Webmaster die Texte anderer Autoren etwa im Rahmen eines Content-Management-Systems ebenso prüfen wie durch Besucher der Website verfasste Beiträge. Werden also ein Gästebuch, ein Diskussionsforum oder ähnliche interaktive Inhalte angeboten, so sollten diese auch in zumutbarem Umfang regelmäßig überprüft werden.

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Angaben im Impressum
Auch bei der Frage nach den Pflichtangaben in einem Impressum kommt es unter anderem darauf an, ob auf dem jeweiligen Internetangebot journalistisch-redaktionelle Texte bereitgestellt werden. Als Erklärung für diesen juristischen Begriff kann man sich faustformelartig merken, dass all die Textbeiträge als journalistisch-redaktionell einzustufen sind, die zur Meinungsbildung beitragen. Reine Produktbeschreibungen oder Vergleichbares sind wohl nicht journalistisch-redaktioneller Natur.

Kommentare oder Stellungnahmen zu gesellschaftlichen oder politischen Themen tragen dagegen unstreitig zur Meinungsbildung bei, Enthält der eigene Internetauftritt solche Texte, verlangt § 10 Abs. 3 MDSW, dass im Impressum eine natürliche Person als verantwortlich für den Inhalt angegeben wird. Neben dieser Angabe müssen in jedem Fall die Kontaktdaten des Webseiten-Betreibers verzeichnet werden. Das bedeutet, dass zumindest die Adresse sowie eine weitere Kontaktmöglichkeit (Telefonnummer, E-Mail- Adresse usw.) anzugeben ist.

Bei Internetseiten rein privater Natur ist ein Impressum entbehrlich, bei gewerblich betriebenen Seiten kommen aber sogar noch weitere Angaben hinzu. Zusätzlich zu den Kontaktdaten und einem eventuell zu benennenden inhaltlich Verantwortlichen müssen gegebenenfalls weitere Informationen angegeben werden, die abhängig von der Unternehmensform sind. Betreibt eine GmbH oder eine AG eine Webseite, so müssen auch vertretungsberechtigte Personen, Details zum Handelsregistereintrag sowie eventuell eine bestehende Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angegeben werden.

Es kommt auf so viele Aspekte an, dass es einer exakten Einzelprüfung bedarf, um nicht mit einem falschen oder unvollständigen Impressum gegen das Wettbewerbsrecht zu verstoßen und somit eine kostspielige Abmahnung zu riskieren.

Als Ergänzung zum eigenen Content findet sich auf nahezu jeder Internetseite eine mehr oder weniger umfangreiche Linkliste mit Verweisen auf andere Internetangebote. Aber auch solche Linklisten bergen Gefahren, falls sie Verweise auf rechtswidrige Angebote enthalten. Man sollte also entweder ganz auf die Angabe von Links auf andere Internetseiten verzichten oder einen ausdrücklichen Ausschluss der Haftung für diese Links formulieren.

Ob dieser Ausschluss im Impressum oder in unmittelbarer Nähe der Linkliste platziert wird, spielt dabei keine Rolle; klassischerweise befinden sich solche Hinweise im Impressum.

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E-Commerce
Wird ein Online-Shop betrieben, ist die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für den Unternehmer unerlässlich. Hier kann er bestimmte Dinge regeln, etwa die Liefer- und Zahlungsbedingungen, die Festlegung eines Eigentumsvorbehalts, Servicemodalitäten usw. Allerdings treffen den Unternehmer auch Informationspflichten, die der Gesetzgeber zu Gunsten der Verbraucher festgelegt hat. Online-Verkäufe fallen unter die Regelungen des Fernabsatzrechts, sodass die Käufer bei jedem einzelnen Bestellvorgang auf ihr bestehendes  Widerrufs- und Rückgaberecht hingewiesen werden müssen. Preise müssen für die Verbraucher als Endpreise, also ausdrücklich schon mit einbezogener Mehrwertsteuer, angegeben werden. Bei Werbeangeboten dürfen keine willkürlichen Preisangaben erfolgen, so genannte "Lock-Angebote" verstoßen gegen das Wettbewerbsrecht und können von Konkurrenten oder auch von Verbraucherschutzvereinigungen mit Abmahnungen verfolgt werden, was wiederum Kosten nach sich ziehen kann.

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Fazit
Die auf dieser Seite angesprochenen Aspekte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gleichwohl verschaffen sie Ihnen einen guten Überblick über die bestehenden Tücken in Zusammenhang mit dem Betreiben einer eigenen Webseite. Dennoch kann dies keine individuelle Rechtsberatung ersetzen, im Zweifel ist eine Einzelfallprüfung entscheidend.

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Checklisten Domain-Namen
Diese Namen können Sie verwenden: Der eigene Familienname, im Einzelfall können allerdings bessere Rechte anderer bestehen. Der eigene Firmenname, aber auch hier können im Einzelfall Rechte anderer betroffen sein. Fantasienamen / -bezeichnungen, solange dadurch keine Rechte Dritter beeinträchtigt werden. Gattungsbegriffe, die nicht gegen das Wettbewerbs- oder Markenrecht verstoßen.

Diese Namen sollten Sie nicht verwenden:
Offensichtlich geschützte Namen.
Namen existierender Firmen oder prominenter Personen.
Bezeichnungen fremder Werke, da diese in aller Regel markenrechtlichem Schutz unterliegen.
Städte-/ Behördennamen sowie Namen von Bundesländern.
Sogennate "Tippfehler-Domains" wie z. B. "mircosoft" oder Jahoo", da ansonsten ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorlieqen könnte.

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Konzeption Ihrer Website
Gut geplant ist halb gewonnen - entwerfen Sie ein schlüssiges Konzept, um Ihre Homepage erfolgreich erstellen und publizieren zu können.

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Tipps und Tricks für die Website-Planung:
Ein gutes Hilfsmittel für die Erstellung eines Konzeptes sind Haftzettel, die Sie aus dem Büro-Alltag kennen – echte oder solche aus einem Notizprogramm. Schreiben Sie einen Zettel pro Seite, den die Homepage später haben soll. Auf jeden der praktischen kleinen Klebezettel können Sie das Thema einer Einzelseite notieren, den zukünftigen Datei-Namen und obendrein noch Stichpunkte.
Um mit Haftzetteln oder ähnlichen Hilfsmitteln die geplanten Strukturen zu visualisieren, erstellen Sie für jeden wichtigen Inhalt, den Sie auf Ihrer Website unterbringen möchten einen Zettel und kleben sich dann die Struktur auf, die ihnen am logischsten erscheint (zum Beispiel auf die Wand gegenüber). Je länger Sie am Konzept arbeiten, desto mehr wird Ihnen einfallen und Sie werden Ihre Haftzettel vermutlich mehrmals umhängen, bevor Sie ein Abbild der zukünftigen Strukturen geschaffen haben, mit dem Sie zufrieden sind und bei der die wichtigsten Inhalte am schnellsten zugänglich sind. Später können Sie sich dieses Konzept mit Hilfe einer Software in den PC übertragen, wenn nötig - bei kleinen bis mittleren Websites wird es aber wahrscheinlich ausreichen, das Skelett der zukünftigen Site mit Hilfe der Haftzettel zu erstellen.

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Zielsetzung definieren
Der erste Schritt besteht in der Überlegung, was Sie mit Ihrer Website erreichen wollen. Langfristig möchten Sie natürlich Umsätze generieren und Kunden binden, aber welche Funktion soll die Webpräsenz erfüllen: Genügt Ihnen eine Webvisitenkarte mit dem Firmenprofil und Kontaktdaten oder planen Sie eine interaktive Webpräsenz mit reichhaltigen Informationen, die unterhalten und zum Kauf von Produkten verlocken sollen?

Vielleicht möchten Sie ja auch einen E-Shop einbinden oder Ihren Kunden und Interessenten Gelegenheit geben, mit Ihnen in Austausch zu treten. Sie könnten Inhalte bereitstellen oder User auffordern, sich mit Anfragen an Ihre Firma zu wenden und die passenden Formulare einbinden. Eventuell wollen Sie gar keine Endkunden ansprechen, sondern Geschäftspartnern und Händlern eine Plattform bieten, wahrscheinlich sogar mit zugangsgeschützten Einzelbereichen, in die man nur mit einem Passwort gelangen kann.

Presse-Archiv, Diskussionsforum für jeden Interessierten, Wissensdatenbank oder Online-Shop, eine Webseite kann all das sein und noch vieles mehr. Sie sollten wissen, dass eine lebendige Website nie fertig gestellt sein wird, sondern sich ständig verändert und wächst. Daher ist es auch nicht nötig, dass Sie sofort ein Langzeitkonzept aufstellen, an dem nicht mehr gerüttelt wird, Ihre Internetpräsenz wird immer auch ausbaufähig sein.

Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, wohin die Planung führt, sollten Sie sich bei der Strukturierung als erstes auf die wesentlichen Inhalte einer Webvisitenkarte für eine statische Firmen Präsentation konzentrieren und nach und nach hinzufügen, was Ihnen interessant und wichtig erscheint für Ihren Webauftritt.

Sobald Sie wissen, weiche Art von Homepage Sie haben möchten, wissen Sie auch, welche Elemente und interaktiven Funktionen unbedingt auf Ihre Website müssen. Was das genau sein wird, das hängt natürlich ebenfalls von der Zielgruppe ab.

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Zielgruppe festlegen
An wen richtet sich Ihre Website? Bei einer privaten Homepage sind es die Familie, Freunde und vielleicht die Nachbarn und Kollegen, die angesprochen werden sollen. Bei einer Firmensite sind es entweder Interessenten, Bestandskunden oder Geschäftspartner/Lieferanten und natürlich alle, die als potenzielle Neukunden oder interessante Handelspartner in Frage kommen. Es gibt auch Webseiten, die sich konkret an Menschen wenden, die nach Unterstützung zu einem bestimmten Thema suchen Kontaktbörsen zum Beispiel oder User auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung, die Ihr Unternehmen vielleicht anbietet.

Dann wiederum könnten Sie ein Forum für den Austausch untereinander anbieten, oder eine FAQ-Hilfstextsammlung, oder einen persönlichen Service anbieten und so weiter. Wichtig ist, dass der Informationsbedarf Ihrer Besucher nicht ins Leere läuft. Sie haben ein brandaktuelles Thema, aber keine Kapazitäten frei, um täglich viele Fragen von Surfern zu beantworten? Trotzdem möchten Sie nicht, dass diese User Ihre Site wieder verlassen? Richten Sie ein Forum ein und stellen Sie die Betreuung sicher, eventuell durch ehrenamtliche Moderatoren, die sich ebenfalls für dieses Thema begeistern.

Ansprechende Informationen auf der Website
Einerseits sollen natürlich alle und auch zufällig vorbeikommende Surfer auf Ihrer Webseite erfahren, wer Sie sind, was ihr Unternehmen macht und nach Möglichkeit aufmerksam und vielleicht sogar neugierig werden. Andererseits werden Sie langfristig vermutlich bessere Erfolge erzielen, wenn Sie die Inhalte Ihrer Website nicht allzu allgemein formulieren und wenn sie vor allem nicht wie die 1:1 übernommene Internetversion einer gedruckten Broschüre wirken, sondern ganz gezielt Informationen für eine bestimmte Zielgruppe kommunizieren. Auch die alte Formel "je mehr Besucher, desto besser" gilt schon lange nicht mehr, denn Internetsurfer sind kritischer und informierter als noch vor einigen Jahren und bleiben keine Sekunde lang auf Seiten, die nicht auf den ersten Blick den Eindruck machen, die passenden Informationen zu liefern. Es ist also sinnvoller, daran zu arbeiten, die richtigen Besucher anzuziehen - als wahllos möglichst viele.

Mal ganz abgesehen davon, dass Traffic ja auch Kosten erzeugt, die von einer extrem gut besuchten Website wieder eingespielt werden müssten, um wirklich ein Erfolg zu sein. Website-Erfolg wird nun mal am Ende doch auch in Umsatz und Gewinn gemessen, nicht in Besucherzahlen. Auch wenn es beeindruckend klingt, von Millionen Hits auf manchen Sites zu erfahren, wollen Sie ja vermutlich nicht Ihr Ego puschen, sondern rentabel arbeiten.

Doch wie sprechen Sie genau die richtigen Besucher an?
Indem Sie klar und unmissverständlich auf jeder, besonders aber auf der Eingangsseite, kommunizieren, wer Sie sind und was Sie da mit Ihrer Seite überhaupt im Internet bezwecken: Information, Beratung, Shop oder eine statische Firmenpräsentation. Und was lockt dann Leser auf Ihre Website und - noch wichtiger - bringt sie vor allem dazu, regelmäßig wiederzukommen?
Inhalte natürlich. Nützliche Informationen, Unterhaltsames, Service-Angebote oder schlicht und einfach die Möglichkeit einer zügigen und unkomplizierten Kontaktaufnahme mit dem richtigen Ansprechpartner.

Damit diese Inhalte aber für menschliche Besucher ebenso wie für Suchmaschinen auffindbar sind, benötigen Ihre Inhalte eine sinnvolle Struktur mit einer logischen Navigation, einer exzellenten Usability nämlich.

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Usability:
Geheimnis erfolgreicher Webseiten
Usability steht für die Bedienungsfreundlichkeit, die für die "Nutzbarkeit" eines interaktiven Systems verwendet wird. Das kann eine Software sein, ein Mobilgerät oder jedes andere von Nutzern bedienbare System wie auch eine Internetpräsenz. Mehrere Faktoren werden hier zusammengenommen, um die Usability zu "berechnen": Wie schnell kommt ein Nutzer mit ihrer Homepage zurecht, der zum ersten Mal auf Ihre Navigationselemente trifft und wie lange braucht er, um sich auf der Website zu orientieren? Sind die Bedienelemente einprägsam und wie viele Bedienungsfehler machen Nutzer auf der Suche nach Informationen auf Ihrer Site?

Und, ganz subjektiv: Mögen die Besucher diese Homepage? Kurz gesagt, Besucher sollen bereits auf der Eingangsseite mühelos an alle Inhalte geführt werden, sich sofort zurechtfinden und sich dabei auch noch wohl fühlen. Was sich scheinbar einfach anhört, ist natürlich eine ziemliche Herausforderung an den Webdesigner. Sie haben beim Erstellen Ihrer Site ja bereits mit dem halbwegs logischen Verknüpfen Ihrer vielen Inhalte alle Hände voll zu tun, außerdem stecken Sie vermutlich so tief in Ihrem eigenen Thema, dass Sie gar nicht mehr wissen, welche spontanen Fragen ganz neue Besucher vielleicht haben.

Einige grundsätzliche Regeln helfen gegen diese Betriebsblindheit, mit der wohl jeder Designer zu kämpfen hat, der sein eigenes Thema fürs Web umsetzt. Darauf sollte Sie unbedingt bei der Erstellung der Homepage achten:

  • Geben Sie Ihrer Site einen Namen, und zwar einen, der im gesamten Webangebot präsent ist - beispielsweise durch eine durchgehend verwendete Logo-Grafik.
  • Sorgen Sie durch einheitliche Farbgebung und eine gute Aufteilung der Seiten dafür, dass ihre Besucher sich bewusst sind, sich innerhalb Ihrer Webpräsenz zu bewegen.
  • Halten Sie Ihre Navigation übersichtlich und verwenden Sie keine Skripte oder Spezial-Effekte, die vielleicht nicht auf allen Browsern zuverlässig angezeigt werden können.
  • Konzentrieren Sie sich auf Wesentliches und geben Sie ihren Schwerpunkten (den Navigationsbuttons, die zu den Themen führen!) unmissverständliche klare Namen.
  • Bieten Sie Usern auf jeder Einzelseite eine Möglichkeit an, mit nur einem Klick zurück zum Eingang, direkt zum Kontaktformular oder ohne Umwege zur Sitemap zu gelangen.
  • Lassen Sie den User durch Überschriften, Bildunterschriften und Untertitel stets erkennen, wo auf Ihrer Website er sich gerade aufhält. Bieten Sie nützliche Informationen an und verzichten Sie auf "Marketing-Talk", wie man ihn aus der Print-Werbung kennt, arbeiten Sie lieber mit Fakten, Effizienz und Aktualität.

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Zurück zum Konzept der Website
Wenn Sie die genannten Punkte bei der Erstellung Ihres Grobkonzeptes berücksichtigen und sich bis hin zur Beschriftung der Navigationselemente notiert haben, wie die Struktur Ihrer Website aussehen soll, können Sie schon fast damit beginnen, in einem Editor Ihrer Wahl das Design zu erstellen.

Oder fehlt vielleicht doch noch ein wichtiges Element? Je gründlicher und detaillierter Ihr Konzept ist, desto zügiger werden Sie das Design erstellen können.

Je nach Umfang Ihrer Öffentlichkeitsarbeit kann auch ein Pressebereich mit Download-Möglichkeit für aktuelle Pressemitteilungen eine zeitsparende Option sein. Bei größeren Websites ist eine Suchfunktion früher oder später unumgänglich und kann daher auch gleich von Anfang an geplant werden - auch hier gibt es externe Möglichkeiten, ohne viel Aufwand eine Site-Suche einzubinden. Oder Sie integrieren eine Sitemap mit allen vorhandenen Einzelseiten und Themen, viele Editoren erstellen vollauautomatisch eine Gesamtübersicht der programmierten Homepage.

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Viele Möglichkeiten
Brauchen Sie eine FAQ eine Fotogalerie, E-Commerce-Funktionen? Überlegen Sie sich im Vorfeld auch, ob Sie fremdsprachige Versionen Ihrer Präsenz benötigen. So kann der Surfer beim Klick auf Ihre Site wählen, ob er beispielsweise die deutsche oder englische Variante aufrufen möchte.

Bedenken Sie bei der Konzeption Ihrer Website auch, wie viele Aktualisierungen Sie einbauen werden und ordnen Sie die Navigation entsprechend an. Gerade ein Webshop oder eine informative Site sollte immer aktuell gehalten werden. Denn nur so können Sie letztendlich Ihre Besucher auch halten.

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CHECKLISTE

Das sollten Sie vorbereiten:
Grobkonzept: Themenbereiche aufzeichnen (Seitentitel, Beschriftung Navigationselement, Dateiname der zukünftigen Einzelseite) und Aufteilung der Seiten auf Navigationsebenen skizzieren.

"Corporate Design" festlegen:
Welche Schriftart, Schriftgröße wollen Sie verwenden, welche Farben? Entscheiden Sie sich für eine Darstellung, die Sie dann durchgehend auf allen Seiten der Webpräsenz verwenden.

Bilder, Grafiken, Texte:
Bereiten Sie alle Inhalte so weit wie möglich vor, um später zügig alles einarbeiten zu können, Ihre Logo-Grafik in zufrieden stellender Qualität sollte Ihnen ebenfalls bereits vorliegen,

Meta-Daten:
In den Meta-Tags Ihrer Website stehen Informationen für Suchmaschinen. Komponieren Sie sorgfältig eine umfangreiche Keyword-Liste, während der Arbeit am Design werden Sie keine Zeit (oder Lust) dazu haben.

So gerüstet, können Sie sich nun entspannt auf die Umsetzung eines ansprechenden Designs konzentrieren.

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Erfolg für die Homepage
Die neue Homepage ist fertig, und funktioniert tadellos - nur leider hat sie nur wenige Besucher. Wir verraten Ihnen wichtige Tipps, um Ihre Webseite erfolgreich zu pushen.

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Suchmaschinen sind eine feine Sache, denn erst sie eröffnen den vollen Zugriff auf alle Informationen, die das Web bereithält. Allerdings gibt es inzwischen so viele Webseiten zu allen möglichen Themengebieten, dass die Ergebnislisten unübersehbar lang werden. Daher ist es wichtig, beim Aufbau einer Website nicht nur an die erhofften zukünftigen Besucher zu denken, sondern auch daran, die Suchmaschinen mit allen nötigen Informationen zu versorgen, die eine gute Platzierung in den Ergebnislisten ermöglichen.
Alle Suchmaschinen arbeiten mehr oder weniger nach demselben Prinzip: Ein Suchprogramm, auch Robot, Spider oder Crawler genannt, klappert verschiedene Seiten ab, folgt Links und nimmt dabei Bewertungen vor. Außerdem sucht er gezielt Seiten auf, um sie nach diversen Kriterien unter die Lupe zu nehmen. Das passiert beispielsweise dann, wenn Sie eine Seite bei einer Suchmaschine anmelden. Diese Kriterien sind es nun, die über Erfolg und Misserfolg bzw. über eine gute oder schlechte Platzierung entscheiden. Im schlimmsten Fall kann es sogar sein, dass Ihre neue Seite überhaupt nicht in den Index mit aufgenommen wird. Ein Voreintrags-Check hilft Ihnen dabei, im Ranking der Suchmaschinen nach oben zu klettern. Damit ihnen das gelingt, untersucht ein Eintragsdienst, Titel und Meta-Tags, sowie das Design der Homepage nach Richtlinien für effektive Eintragungen automatisch. Sie erhalten Vorschläge, wie Sie den Aufbau ihrer Webseiten entsprechend verbessern können.

Außer den reinen Suchmaschinen gibt es die Kataloge. In diese Kategorie gehört beispielsweise Yahoo. Hier werden angemeldete Seiten nicht nur durch Roboter besucht, sondern auch von Menschen, die dann selbst Bewertungen vornehmen. Kennt man all die genutzten Mechanismen, kennt man auch die Tricks, die die Platzierung maßgeblich beeinflussen können.

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Beliebtheit der Webadresse
Die sogennate Link-Popularity, also die Anzahl externer Links, die auf Ihre Domain verweist, gilt als Maßstab für die Beliebtheit Ihrer Webadresse. Sie spielt bei der Suchmaschinen-Positionierung eine wichtige Rolle.
Aber auch wenn Ihre Homepage von Suchmaschinen gefunden wird, wird häufig nach einiger Zeit deutlich, dass der Webauftritt, in den Sie viel Zeit und Mühe gesteckt haben, nicht den erhofften Zuspruch findet. Spätestens dann müssen Sie weitere Marketingaktivitäten einsetzen, um die Homepage bekannter zu machen.

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Newsletter erstellen
Newsletter eignen sich hervorragend, um die Besucher Ihrer Website möglichst langfristig zu binden. Nachdem sich die Surfer auf Ihrer Website in eine Verteilerliste eingetragen haben, versorgen Sie diese in regelmäßigen Abständen mit aktuellen Informationen zu Ihren Produkten oder zu Ergänzungen und Änderungen Ihres Angebots. Beschränken Sie sich dabei aber nicht darauf, lediglich neue Produkte und Dienstleitungen vorzustellen, die bereits auf Ihrer Homepage erwähnt werden. Vielmehr sollten Sie Zusatzinformationen liefern. Bei einem Versandhandel für Pflanzen und Gartenbedarf können das beispielsweise Pflegetipps sein, die für viele Pflanzenliebhaber ein willkommener Service sind. Idealerweise sollte der kostenlose Newsletter beim Ausdruck auf DIN A4 eine Länge von zwei bis drei Seiten nicht überschreiten. Längeren Newsletter sollten Sie zudem ein Inhaltsverzeichnis oder einen Schnellüberblick zur besseren Orientierung voranstellen. Wichtig sind auch regelmäßiges und pünktliches Erscheinen und Aktualität der Mitteilungen. Wenn beispielsweise der Blumenfreund Pflegetipps zur Überwinterung erst im März erhält, ist der Sinn verpufft. Garantieren Sie auch, dass die Mailadressen Ihrer Kunden nicht für andere Zwecke benutzt oder weitergegeben werden. Beachten Sie alle genannten Punkte, wird sich langfristig eine Kundenbindung aufbauen lassen, die den Besucher immer wieder zu Ihrer Website kommen lässt.

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Werbung in Newsgroups
Auch in Newsgroups können Sie ganz dezent auf Ihre eigene Homepage aufmerksam machen.

Wenn Sie sich beispielsweise als Webdesigner mit dem Programm MS Frontpage gut auskennen, besuchen Sie doch die deutschsprachige Newsgroup-Seite microsoft.public.de.frontpage und verfolgen die dort geschilderten Fragen und Probleme. Bei Ihren Antworten, die selbstverständlich zum Thema passen sowie kompetent und hilfreich sein müssen, setzten Sie als Signatur einen Link zu Ihrer Homepage.

Sie können sicher sein, dass ab sofort das eine oder andere Newsgroup-Mitglied zu Ihrer Homepage surfen wird.

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Kostengünstige Werbung:
Bannertausch
Eine kostengünstige Werbung für Ihre Homepage ist der Bannertausch, dessen Prinzip auf Gegenseitigkeit beruht. So wird bei jedem Seitenaufruf ein Banner von anderen Tauschpartnern gezeigt. Das Ganze wird von Bannertauschsystemen organisiert, denen Sie kostenlos beitreten können. Hosting-Tarife sind beispielsweise auch als "BC'-Varianten, d. h. mit "BannerCommunity" verfügbar. Das Verhältnis für den Austausch nennt sich Ratio. Eine 10:6-Ratio, dass Sie sechs Mal Ihren eigenen Banner auf anderen Webseiten einblenden lassen können, wenn im Gegenzug auf Ihren Seiten zehn Banner von anderen Anbietern gezeigt werden.

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Banner designen
Sinn des Werbebanners ist es aufzufallen, um das Interesse des Besuchers zu wecken und letztendlich zum Anklicken zu animieren. Dennoch sollten Sie vermeiden, dass ein Banner in grellen Farben gestaltet oder mit blinkenden Elementen versehen wird. Auf dem Banner sollte direkt erkennbar sein, was Ihre Website zu bieten hat. Beschreiben Sie diese Dinge kurz und griffig, ohne in Superlative wie "Die beste Site im Netz!" zu verfallen, denn das schreckt die Besucher ab.

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Pop-Up-Fenster
Als Pop-Ups werden Browserfenster bezeichnet, die sich entweder beim Aufrufen oder beim Verlassen einer Homepage zusätzlich öffnen. Solange es bei einem Fenster bleibt, kann es als auffälliges Werbemittel für die eigene Homepage genutzt werden. Übertreiben Sie es aber, indem sich immer wieder neue Fenster öffnen, wird der Besucher diese wieder ganz schnell schließen, Ihre Website verlassen und sobald nicht wieder kommen.

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WebStatistik
Wer sind Ihre Besucher, woher kommen sie und welche Seiten werden am häufigsten angesurft? Das alles verrät Ihnen die Web-Statistik. Diese wertet alle Logfile-Daten aus, die vom Webserver aufgezeichnet werden. Diese Daten können auf verschiedene Weise ausgewertet werden. Die Web-Statistik ist in allen Hosting-Paketen enthalten.

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Gesucht und gefunden
Informieren Sie Ihre Geschäftskontakte und sonstigen Bekannten, aber auch die virtuelle Welt darüber, dass Sie mit einer Homepage im Web vertreten sind. Nur konsequentes Marketing kann dafür sorgen, dass Ihre Site besucht wird.

Täglich werden Tausende frischer Internetpräsenzen veröffentlicht und kaum jemand wird von Ihrer Website erfahren, wenn Sie nicht selbst dafür sorgen.
Wesentlich ist, dass die URL, also die Webadresse nach dem Muster http://www.meine-domain.de von Ihnen mit derselben Selbstverständlichkeit kommuniziert wird wie Ihre Postanschrift auch.
Die Adresse Ihrer Internetseite gehört auf alle Unterlagen, in jeden Prospekt, auf Visitenkarten und Geschäftspapier, um zum Besuch einzuladen. Die URL macht sich auch auf Autoaufklebern gut, auf jeden Fall gehört Sie aber in die Signatur Ihrer E-Mails, die mit jeder Nachricht automatisch mitverschickt werden sollte.

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Präsenz signalisieren mit elektronischen Visitenkartenkarten
Mailprogramme wie Outlook haben Funktionen, mit denen Sie Signaturen einrichten und Visitenkartenformate verwenden können. Das hat den Vorteil, dass an jeder E-Mail Ihre Kontaktdaten hängen, sobald Sie eine neue Nachricht schreiben.

- Ihre Signatur sollte Sie bei jedem Austausch im Internet begleiten. Sie werden staunen, wie viele Leute im Laufe der Zeit auf Ihrer Site vorbeischauen. Das Standardformat für eine Signatur sieht wie folgt aus: Zwei Bindestriche, ein Leerschritt und eine Zeilenschaltung und dann drei bis fünf Zeilen Text.

 - Ihre Kunden und alle anderen Geschäftspartner informieren Sie am besten nach der Fertigstellung der Webpräsenz schriftlich über die neue Domain. Verknüpfen Sie diese Information auch direkt mit einer Einladung, sich für zukünftige Newsletter und Mailingaktionen über Ihre Website persönlich anzumelden. So sind Ihre Besucher immer auf dem neuesten Stand.

- Unerlaubte Werbung ist natürlich verpönt, je nach Masse und Inhalt auch unerwünscht bis ungesetzlich. Signalisiert aber ein Kontakt Interesse, darf man ihn zukünftig mit Info-Mails versorgen sicherheitshalber (archivieren Sie sich diese Genehmigung sicherheitshalber).

 Tipp: Die goldenen Regeln für E-Mails zeigen auf, was Sie beim Web-Marketing für Ihre Homepage vermeiden sollten
http://www.kasper-online.de/goldmail/index.htm

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Bannertausch und Linklisten
Alle Webmaster im Internet haben dasselbe Anliegen:
Man möchte gefunden werden. Je bekannter eine Homepage ist, umso einfacher ist es, noch bekannter zu werden. Übrigens auch innerhalb von Suchmaschinen: Die zur Zeit dominanteste Suchmaschine Google zum Beispiel indexiert Webseiten und sortiert die Wichtigkeit und die Ranking-Ergebnisse unter anderem auch danach, ob und wie oft sie auf anderen In Internetseiten verlinkt werden. Wenn Sie ein paar Grundregeln beachten, wird Ihre Website schneller gefunden.

- Link-Popularity: Ein Maßstab für die Beliebtheit Ihrer Webadresse ist die Anzahl externer Links, die auf Ihre Domain verweisen - die Link-Popularity. Sie spielt bei der Suchmaschinen-Positionierung eine wichtige Rolle. Kein Wunder also, dass Bannertauschprogramme so hoch im Kurs stehen und Homepages mit unterschiedlichsten Themen so genannte "Freundschaftslinks" tauschen. Natürlich werden Sie keinen Konkurrenten direkt verlinken wollen, aber vielleicht einen Zulieferer oder Kunden, und dadurch die Homepage mit verwandten Suchbegriffen im Google-Ranking wesentlich höher steigen lassen, als ein einfacher Eintrag es erreichen könnte. Von einem freundschaftlichen Linktausch profitieren beide.

-Optimierungs-Module geben wertvolle Tipps und Ranking-Module vergleichen die eigene Position auf den Ergebnisseiten mit der von Mitbewerbern.

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Suchmaschinen-Anmeldung
Wenn Sie weder Werbebanner auf Ihrer Homepage möchten noch jemanden kennen, mit denen Sie einen Linkaustausch vereinbaren können, dann bleibt neben herkömmlichen Methoden immer noch die ohnehin wichtige Optimierung für und die Anmeldung bei den internationalen Suchmaschinen.

- Einer der wichtigsten Arbeitsschritte ist das Einbinden von Meta-Befehlen, die bei der Zuordnung Ihrer Homepage zu Schlüsselwörtern und Kategorien helfen.

- Moderne Suchmaschinen lassen sich aber auch durch clevere und passende Domain-Namen und vor allem auch durch die Bezeichnungen der HTML-Einzeldateien beeindrucken.

Nennen Sie also Ihre Unterseiten nicht einfach seite1.htm, seite2.htm und so weiter, sondern lieber nach dem Muster "fahrschule-bonn.htm", "mobile-fusspflege.htm" etc.

Beachten Sie:
Bindestriche werden wohlwollender angenommen als Unterstriche.

- Wenn dann reichlich aussagekräftiger und zum Thema passender Text auf Ihren Unterseiten steht und Ihre Bilder mit Beschreibungen versehen werden, haben Sie eine gute Chance, von den Suchmaschinen als relevantes Ergebnis für Anfragen wahrgenommen zu werden.

Kontaktformular

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