Was Sie bei der Registrierung von Domains unbedingt beachten sollten, um juristische Schwierigkeiten zu vermeiden!
Sie möchten einen Domain-Namen registrieren?
Beachten Sie deshalb die Sieben Goldenen Domain-Regeln:
Regel 1:
keine Marken, keine Namen von Unternehmen
Regel 2:
keine Namen von Prominenten
Regel 3:
keine Titel von Zeitschriften, Filmen, Software
Regel 4:
keine Städtenamen und Kfz-Kennzeichen
Regel 5:
keine Bezeichnungen von staatl. Einrichtungen
Regel 6:
keine Tippfehler-Domains
Regel 7:
Handel nur mit "ungefährlichen" Domains
Ungefährliche Domain-Namen:
Gehen Sie bei der Registrierung einer eigenen Domain also wohlüberlegt vor.
Unproblematisch sind im Regelfall folgenden Domain-Namen:
Der eigene Vor- und/oder Nachname, auch abgekürzt oder mit akademischem Grad (z.B. dr-mayer.com) oder Berufsbezeichnung (z.B. friseur-schmidt.at).
Der Name des eigenen Unternehmens, Vereins, Organisation (mit oder ohne Rechtsformzusatz, wie GmbH, e.V., AG, oHG, KG, e.G.).
Rein allgemein beschreibende Begriffe, wie wirtschaft-online.at, i-love-you.com oder liberal.at.
Frei erfundene Phantasienamen, wie z.B. xelo-top.at, uptixx.com, oder a9119a.at (achten Sie aber hierbei darauf, ob der vermeintlich neu erfundene Begriff nicht schon längst als Marke geschützt worden ist).
oder lesen Sie weiteres bei: LAWFirm Linz, Rechtsanwälte
Dr. Johannes Hintermayr
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Dr. Peter Burgstaller LLM (LSE, London)
Rechtsanwälte für Medienrecht, Europarecht, Internetrecht